Kosher Certification

















Über Uns

Wir haben jahrelange Erfahrung auf dem weltweiten Koschermarkt und würden uns freuen, auch Sie zu unseren Kunden zählen zu dürfen.

Kosher in den Sprachen der Welt

  • Bulgarisch: кашер (kašer)
  • Dänisch: koscher
  • Englisch: kosher, kasher
  • Französisch: casher, cascher, cawcher, cachère, câchère
  • Italienisch: kasher, kosher
  • Kurdisch: kaşer
  • Niederländisch: koosjer, kousjer
  • Polnisch: koszerny, koszer
  • Rumänisch: cuşer
  • Russisch: кошерный (košérnyj)
  • Spanisch: kosher
  • Sorbisch (Nieder-): košerny
  • Türkisch: koşer, temiz
  • Tschechisch: košer
  • Ungarisch: kóser

Marktforschungen haben ergeben, dass eine Koscherzertifizierung zu höheren Verkaufszahlen führt. Der durchschnittliche Kunde ist heutzutage sehr viel gesundheitsbewusster und achtet darauf, dass sein Produkt zu 100% frei von tierischen Zusatzstoffen ist.

Der sehr starke „Bio-Markt“ zeigt, dass viele Kunden sich schon lange nicht mehr auf gewöhnliche Lebensmittelstandards vertrauen. Ein Koscher Siegel schafft ein tiefes Vertrauen in ein Produkt, und das nicht nur für Menschen des jüdischen Glaubens. Auch Moslems achten auf koschere Symbole, um sicherzustellen, dass sich in dem Produkt 100%ig kein Schweinefleisch befindet. Auch nicht streng religiöse Moslems oder Juden werden ein koscheres Produkt einem nicht koscheren vorziehen, selbst wenn das koschere Produkt etwas mehr kostet.

Unsere Qualitätspolitik

JEDER KUNDE IST EINZIGARTIG

VISION

Wir möchten unser Know-how und unsere Erfahrungen mit unseren Kunden teilen und zum führenden Unternehmen des Sektors werden, indem wir gemeinsam mit unseren Kunden wachsen.

Egal, ob Sie Ihr Produkt exportieren oder in Deutschland vertreiben, eine koschere Zertifizierung wird Ihnen helfen, Ihr Produkt besser zu verkaufen.


Koscher - Zertifizierung

unser Zertifikat

Wenn Sie sich um eine schnelle Zertifizierung ohne exorbitante Kosten interessieren, dann sollten Sie unser Zertifikat (hebr. Hechsher) in Betracht ziehen.

Unser Zertifikat ist weltweit anerkannt, und wird von den führenden Rabbinern unterstützt.

Ihre Firma Koscher zu zertifizieren ist nicht schwierig. Sie werden mit deutschsprachigen Rabbinern zusammenarbeiten, die genau verstehen, was Sie mit einem Koscher Zertifikat erreichen wollen.

Unser professionelles Team ist es gewöhnt, Ihnen schnell zu antworten und sich auf alle Situationen einzustellen.

Der Koscher Zertifizierungsprozess:

Kompetent, vertraulich, und sicher, wir sind Ihr vertrauter Partner in der industriellen Koscher

Bei der Dämmerung des dritten Jahrtausends, reagiert die Lebensmittelindustrie auf die Nachfrage der Verbraucher und den Druck der Verteilung mit einer zunehmenden Zahl der verarbeiteten und zusammengesetzten Nahrungsmittel. Es ist eine vollständige neue Herausforderung für das Koscher Zertifikationsprozess. Dank der Koscher-Nahrungsmitteltechnologen sind die meisten Zutaten für den Gebrauch in der Koscher Produktion geprüft.

Was bedeutet das KOSCHER Zeichen?

Die Kashruth ist die Anleitung zur koscheren Lebensweise und somit ein ganz zentraler Bestandteil des jüdischen Glaubens. Sie beeinflusst das Leben weit über den Bereich der Ernährung hinaus.

Grob umrissen bedeutet das Koscher Zeichen auf einem Produkt, dass ein Anhänger des jüdischen Glaubens dieses Produkt konsumieren kann ohne dabei mit seinen Glaubensgrundsätzen bzw. mit jüdischen Religionsvorschriften in Konflikt zu geraten.

Diese Kennzeichnung hat Ihren Ursprung in der zunehmenden Vorverarbeitung von Verbrauchsgütern in unserer heutigen Zeit. Während es noch vor Jahrhunderten üblich war, sein Korn selbst zu ernten und zu mahlen sowie daraus dann Speisen zuzubereiten, so bewirkt die Weiterentwicklung der Gesellschaft mit ihrer zunehmenden Arbeitsteilung doch, dass zunehmend fertiges Mehl oder gar fertiges Brot gekauft wird.

Um es einem Juden zu ermöglichen auch an diesen Fortschritten und Erleichterungen des Alltags teilzuhaben wurden Stellen eingerichtet, die die Herkunft, die Verarbeitung von Produkten sowie die deren Zutaten und sogar den kompletten Produktionsprozess prüfen. Das Koscher Zeichen gibt einem Juden also Sicherheit, ob das Produkt wirklich koscher ist oder nicht.

Mittlerweile sind über 90% unserer Lebensmittel vor verarbeitet, mit anderen Produkten gemischt oder mit Zusätzen versehen

Es wird geschätzt, dass jedes dritte Produkt in den Supermärkten in den USA mit dem Koscher Zeichen versehen ist. Dieser Trend scheint sich noch auszuweiten, da bereits allein in den USA etwa 5 Millionen Konsumenten ausschließlich bestimmte Lebensmittel kaufen, da diese koscher sind.

Dabei scheinen die meisten Verbraucher das Koscher Zeichen insbesondere deshalb so sehr zu schätzen, weil es die sorgfältige und lückenlose Überwachung der Produkte und deren Inhaltsstoffe sicherstellt. Insofern ist das Koscher Zeichen in seiner Konsequenz dem deutschen Lebensmittelrecht ähnlich - aber keineswegs gleich, sondern geht weit darüber hinaus. Das Koscher Rating genießt weltweit Anerkennung.

Koscher ist nicht nur gut für Juden.

Muslime können bei koscheren Produkten sicher sein, dass keine Schweinsknochen oder Häute zur Süßwaren Gelatinierung verwendet wurden.

Alle anderen Verbraucher können bei koscheren Lebensmitteln BSE-Ängste vergessen.

Für diejenigen unter den Tierschützern, die keine Vegetarier sind, sei erwähnt, dass koschere Tierhaltung die artgerechte Haltung verlangt.

Wie werden wir koscher?

Wie wird Ihr Produkt Koscher zertifiziert?

Es könnte sein, dass sie bereits ein Koschers Produkt produzieren, ohne es zu wissen.

Wir beginnen, indem wir alle Inhaltsstoffe Ihres Produktes analysieren. Falls Ihr Produkt nicht koschere Zutaten beinhaltet, werden wir Ihnen realistische Alternativen vorschlagen.

Der nächste Schritt zum Koscherzertifikat, ist ein Besuch unseres Koscherkontrolleurs.

Der Koscherkontrolleur wird Ihr Werk und die benötigten Anlagen untersuchen.

In dem Fall, dass die benötigten Anlagen vorher mit nicht koscheren Produkten benutz wurden, muss die Anlage koscher sterilisiert werden. Das ist ein einmaliger Prozess, der meistens ohne großen Aufwand betrieben werden kann.

Um eine gute koschere Qualität Ihres Produktes zu erzielen, werden wir Ihre Firma regelmäßig besuchen.

Diese Besuche hängen von der Art Ihres Produktes ab, und ob Sie nur selten oder konstant koscher Produzieren möchten.

In den meisten Fällen, reicht es wenn unser Koscherkontrolleur der Produktion hin und wieder Überraschungsbesuche abstattet, um eine gute Koscherkontrolle zu gewährleisten.

In dem Sie koscher werden, schaffen Sie ein tieferes Vertrauen Ihrer Kunden in Ihr Produkt.

Ihre Kunden werden es schätzen, dass Ihr Produkt transparenter ist und Sie in eine höhere Qualität Ihres Produktes investieren.

Zertifizierung

Das eingekreiste U wird von der Orthodox Union zur Auszeichnung koscherer Lebensmittel in den USA verwendet. „Pareve“ bedeutet, dass darin weder milchige noch fleischige Bestandteile enthalten sind.

Da die Speisevorschriften im orthodoxen Judentum strengstens eingehalten werden, müssen die Produkte, meist Lebensmittel, zertifiziert werden, damit Gewähr besteht, dass sie diesen Vorschriften entsprechen. Die Zertifizierung, hebräisch Hechscher, ist in Israel und den Vereinigten Staaten von Amerika wie eine Art Siegel auf der Verpackung angebracht oder in entsprechenden Geschäften
(z. B. in Bäckereien, Metzgereien) ausgehängt. Die Überwachung der religiösen Vorschriften wird von einem Maschgiach vorgenommen und von einem Rabbinat verantwortet. Hechscharim werden von zahlreichen Rabbinaten vergeben und können sich gegenseitig Konkurrenz machen. In Deutschland und anderen Ländern, wo wenig observante Juden leben, werden die Lebensmittel oft nicht eigens mit einem Hechscher versehen, vielmehr werden Lebensmittel, die den jüdischen Speisegesetzen entsprechen und deren Verzehr für religiöse Juden unbedenklich ist, in einer Liste aufgeführt. Lediglich koschere Metzgereien oder Bäckereien, soweit es sie in diesen Ländern gibt, stehen unter einer besonderen Aufsicht und sind zertifiziert.

Wer bekommt das Koscher Zeichen?

Diese Frage sollte eigentlich lauten: "Was bekommt ein Koscher Zeichen?" bzw. "Wer bekommt ein Koscher Zeichen für welches Produkt?"

Hersteller von Nahrungsmitteln und Nahrungsmittelergänzungen können das Koscher Zeichen für Ihre Produkte beantragen. Dabei können die Gründe für den Antrag unterschiedlich sein. So kann ein Hersteller gewillt sein, bei seinen Produkten, die er an Endverbraucher oder die weiterverarbeitende Lebensmittelindustrie verkauft, mit dem Koscher Zeichen auf die besondere Eignung für Juden oder deren überwachte Qualität hinzuweisen. Andererseits kann es sich auch um einen weiterverarbeitenden Betrieb handeln, der für seine End- bzw. Zwischenprodukte das Koscher Zeichen möchte, aber dazu notwendigerweise auch die Herkunft seiner Roh- und Zusatzstoffe angeben muss und daher seine Zulieferer auffordert, Ihre Produkte nach den strengen Regeln für die Erteilung des Koscher Zeichens prüfen zu lassen, da dies für die Zertifizierung der eigenen Produkte unabdingbar ist (Lückenloser Herkunftsnachweis).

Alle der bestehenden Prüfungs- und Zertifizierungsstellen für das Koscher Zeichen beraten die Antragstellenden Unternehmen um Sie bei der Umsetzung der sehr hohen Anforderungen behilflich zu sein. Einige hingegen bieten die Zertifizierung nur Lebensmittelherstellern an, wie z.B. die "The Union of Orthodox Jewish Congregations".

Sobald ein Unternehmen bei einer Zertifizierungsstelle einen Antrag auf Erteilung des Koscher Zeichens gestellt hat beginnt eine wahrlich akribische Detektivarbeit. Das Unternehmen hat als Antragsteller eine Dokumentation bei zubringen, die Folgendes absolut vollständig und detailliert beinhalten muss:
  • alle Inhaltsstoffe des Produktes, inklusive Konservierungsmittel, Trennmittel, Stabilisatoren und aller sonstiger Bestandteile
  • Herkunft dieser Inhaltstoffe
  • jeder einzelne Schritt im Herstellungsverfahren
  • jedes Reinigungs- oder Schmiermittel, das auf der Ausrüstung (Maschinen, Anlagen, Hilfsmittel) benutzt wurde
  • andere Produkte die mit dieser Ausrüstung ebenfalls produziert werden bzw. früher mit dieser Ausrüstung produziert wurden

Ausgehend von diesen Daten muss die Zertifizierungsstelle jeden Inhaltsstoff zurückverfolgen, und zwar bis zur Entstehung bzw. Gewinnung der Rohstoffe aus denen sie verfertigt wurden.

Ist zum Beispiel ein Inhaltsstoff Fleisch oder ein Nebenprodukt der Fleischwirtschaft, so kann das zu prüfende Produkt so lange nicht als koscher eingestuft werden, wie das enthaltene Fleisch oder Nebenprodukt nicht selbst einwandfrei koscher ist.

Ähnlich verhält es sich mit Wein oder Nebenprodukten der Weinerzeugung, Käse und Molkereiprodukten (z.B. Molke).

Jedes Öl, das bei der Herstellung dem Produkt beigefügt wird, muss ebenso koscher sein, und hierfür wird auch dessen Herkunft bis zurück zum Ölproduzenten geprüft. Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass Pflanzenöl sehr oft mit Maschinen, Ausrüstungen und in Abfüllanlagen behandelt wird, die auch dazu benutzt werden, tierische Fette und Öle zu bearbeiten bzw. zu verarbeiten. Die amerikanische Bundesaufsichtsbehörde für Lebens- und Arzneimittel hat bestätigt, dass in angeblich "100%-igem Pflanzenöl" produktionsbedingt in einigen Chargen ein gewisser Anteil tierischer Fette enthalten ist. Dies würde einer Zertifizierung als koscheres Produkt selbstverständlich im Wege stehen.

Einigen Inhaltsstoffen mit besonders harmlos klingenden Namen widmen die Zertifizierungsstellen besondere Aufmerksamkeit:
  • "Natürliche Farben" werden nicht selten aus Insekten hergestellt
  • "Weichmachungsmittel" sind oft aus Walöl
  • "künstliche Aromen" kommen gelegentlich von Katzen

Folglich muss die Zertifizierungsstelle eine komplette und intensive Untersuchung bis zum Ursprung aller Bestandteile führen.

Ebenso gründlich wird auch der Produktionsprozess geprüft und die Produktionsanlagen beim beantragenden Unternehmen bzw. dessen Zulieferern inspiziert, um sicherzustellen, dass auch bei der Produktion der Nahrungsmittel bzw. Nahrungsmittelergänzungen derart gute hygienische Bedingungen herrschen, die eine Verunreinigung des Endproduktes durch Keime, Bakterien und Insekten geradezu unmöglich machen. Dies erscheint den Zertifizierungsstellen insbesondere deshalb notwendig, da eine solche Hygiene noch nicht überall Standard ist.

Die Ergebnisse dieser intensiven und überaus gründlichen Untersuchungen werden dann dem geistlichen Vorstand der Zertifizierungsstelle vorgelegt. Sollten für eine Zertifizierung von Produkten der Antragstellenden Unternehmens Änderungen an den eingesetzten Produktionsverfahren, Produktionsanlagen oder Inhaltsstoffen notwendig sein, so wird dies dem Unternehmen mitgeteilt.

Die Zertifizierungsstelle wird Ihre Arbeit erst dann fortführen, wenn das Unternehmen die angeforderten Änderungen durchgeführt hat.

Hat das Unternehmen alle Anforderungen der Zertifizierungsstelle voll erfüllt, so wird der geistliche Vorstand der Zertifizierungsstelle den nach dessen Ermessen notwendigen Aufwand für die Überprüfung der ständigen Erfüllung dieser Anforderungen feststellen.

In Deutschland ist die Zertifizierung von Nahrungsmitteln und Nahrungsmittelergänzungen von der Lebensmittelindustrie jedoch noch nicht wirklich in Ihrer vollen Bedeutung erkannt worden. Eine Vorreiterrolle spielen hier vor allem ausländische Unternehmen, die ihre Produkte für den heimischen Markt zertifizieren lassen und somit beim Export von der internationalen Anerkennung der koscheren Zertifikate profitieren können.

Besonderheiten

Wein

Obwohl Wein ein pflanzliches Produkt ist und daher keiner spezifischen Kaschrut-Vorschrift unterliegt, ist es für orthodoxe Juden dennoch notwendig, nur Wein mit einem Koscher-Zertifikat zu trinken. Der Grund hierfür liegt in dem Umstand, dass Wein in anderen Religionen eine rituelle Bedeutung hatte und hat und daher der Gefahr unterliegt, im Rahmen von Götzendienst gebraucht zu werden. Daher ist es üblich geworden, dass nur der Wein, der in der Produktion von hierfür beauftragten Juden begleitet wird, als koscherer Wein gilt und entsprechend zertifiziert ist. Das gleiche gilt für Traubensaft. Auch dürfen koschere Weine und Säfte nicht mittels Gelatine (sogenannte „Gelatine-Tannin-Schönung“) geklärt sein.

Milch

Da Milch in früheren Zeiten durchaus auch Milch von nicht erlaubten Tieren sein konnte, hat es sich eingebürgert, dass auch Milch bezüglich der Kaschrut genau beobachtet wird und nur Milch als koscher gilt, die ein entsprechendes Zertifikat aufweist. Da es heute allerdings gänzlich unüblich geworden ist, Kuhmilch mit Stutenmilch zu strecken (Stutenmilch ist mittlerweile sehr viel teurer), ist zertifizierte Milch nur noch in ultraorthodoxen Kreisen üblich.

Käse

Auch Käse gilt als ein sensibles Produkt im Blick auf die Kaschrut. Dies hat aber weniger mit der Problematik der Milch zu tun (s.o.), als vielmehr mit dem Herstellungsverfahren. Käse benötigt zur Gerinnung Lab, das früher stets tierisch war. Dies bringt das Problem mit sich, dass bei der Verwendung von tierischem Lab die Trennung von milchigem und fleischigem nicht eingehalten wird. Heute wird Hartkäse aber oft mit mikrobiellem Lab hergestellt.

Speisevorschriften für Pessach

Kaschern von Küchengeräten auf einem Stützpunkt der Israelischen Armee unter Aufsicht eines Militärrabbiners vor Pessach 2005; zu beachten ist die farbliche Kennzeichnung der Servierwagen für „Milchiges“ (blau) und „Fleischiges“ (rot)

Eine ganz andere Qualität von Kaschrut bringt das jüdische Pessach-Fest mit sich. Denn gemäß dem 2. Buch Mose ist es nicht erlaubt, während des sieben Tage dauernden Festes „Gesäuertes“ zu genießen oder gar zu besitzen. Das rabbinische Judentum hat auch hier ein ganzes System von Vorschriften deduziert, so dass heute alle Lebensmittel, in denen Getreide verarbeitet worden ist, für diese Zeit verboten ist (allein Matzemehl, vorschriftsmäßig verarbeitetes Getreide, darf enthalten sein). Im aschkenasischen Judentum wird erschwerend nicht nur Getreide aller Art verboten, sondern auch Hülsenfrüchte, Reis und Mais. Zudem sind auch das Geschirr und die Küchengeräte, von denen während dieses Festes Gebrauch gemacht wird und die vorher mit Getreide in Berührung gekommen sind, entweder separat oder eigens „gekaschert“, d. h. für Pessach geeignet gemacht.

Die Bedeutung der Speisevorschriften

Auch wenn heute die jüdischen Speisevorschriften von vielen Juden entweder überhaupt nicht oder nur eingeschränkt beachtet werden, so darf nicht vergessen werden, dass die Kaschrut, ähnlich wie der Schabbat, identitätsstiftend für das Judentum war und ist. Das Judentum hatte seit 70 n.Chr. kein religiöses Zentrum und keinen eigenen Staat mehr. Die Rabbinen schufen allein mit der Halacha, dem Religionsgesetz, die Voraussetzung dafür, dass sich Juden, egal in welchem Land sie lebten, egal welche Sprache ihre Muttersprache war, als ein zusammengehöriges „Volk“ verstehen konnten. In diesem Rahmen der Halacha bildete die Kaschrut eine wichtige Säule. Dies hat sich seit der Neuzeit und mit dem aufkommenden Reformjudentum grundlegend gewandelt, da sowohl die Assimilation an die nichtjüdische Mehrheitsgesellschaft wichtig geworden war (Emanzipation der Juden), als auch die Verbindlichkeit der Halacha in Frage gestellt wurde. Insofern ist heute die Kaschrut konsequenterweise kein verbindlicher Rechtskorpus des Reformjudentums, sondern der privaten Ausübung anheimgestellt, aber keineswegs bedeutungslos geworden.

Koscher

Das jiddische Wort koscher hat in übertragener Bedeutung Eingang in die allgemeine Sprache gefunden. Im deutschen Sprachgebrauch bedeutet es „einwandfrei“, „unbedenklich“, nicht koscher, oft auch nicht ganz koscher, entsprechend „bedenklich“, „nicht geheuer“.

Sonstiges

Der dem Begriff „koscher“ vergleichbare arabische Begriff mit Bezug auf die islamischen Speisevorschriften ist „halal“. Jedoch sind „koscher“ und „halal“ nicht deckungsgleich.


Was ist Koscher?

Wir sind ist Ihr vertrauter Partner in industriellen Koscher - Zertifizierungen:

Was ist "die Halacha"?

Innerhalb der jüdischen Gemeinde bedeutet Koscher, dass das Essen einen spezifischen Grad Reinheit besitzt.

Lebensmittel, die Fleisch oder nur geringe Mengen Fleischzusätze enthalten, Zusätze, die aus Insekten gewonnen werden, Alkohol, der aus Traben oder Wein stammt, gewisse Milch und Käse sind oft nicht Koscher.

Koschere Lebensmittel sind allerdings viel mehr, als religiöse Regeln.

Die moslemische Gemeinde zum Beispiel erlaubt koschere Nahrung als Teil ihres Glaubens.

Auch nicht religiöse Menschen greifen auf koschere Lebensmittel zurück, denn sie vertrauen auf die besondere Reinheit des koscheren Produktes.

Vegetarier vertrauen dem Koscherstempel und sind sich sicher, dass das Produkt zu 100% frei von tierischen Zusätzen ist.

Allergiker, z.B. mit Laktoseunverträglichkeit, greifen auf koschere Produkte zurück.

Das Wort Koscher steht für eine 100%ige Reinheit: Für den Körper und die Seele!

Alles das gemäß der Halacha (dem religiösen Gesetz) hergestellt oder zubereitet wurde bezeichnet man als "koscher". Diese Gegenstände erfüllen die Anforderungen des jüdischen Gesetzes und sind zum rituellen Gebrauch geeignet. Ein "koscherer Mensch" ist ein Jude, der in jeder Hinsicht ein der Religionslehre entsprechendes Leben führt. Alles was nicht koscher ist, nennt man "taref". Welche Speisen koscher bzw. trefe sind besagen die Kaschrut-Vorschriften.

Leviticus 11 und Deuteronomium 14, 3 - 21 zählen Tiere, Fische und Geflügel auf, die man essen und die man nicht essen darf. Demnach sind erlaubte Speisen: "Alles, was unter den Vierfüßlern gespaltene Klauen hat, und zwar völlig durchspaltene Klauen, und wiederkäut." "Alles, was im Wasser, in den Meeren und in den Bächen Flossen lebt und Schuppen hat. (..) Nur diejenigen von allen geflügelten, vierfüßigen Kleintieren dürft ihr essen, die oberhalb der Füße Schenkel haben, um damit von der Erde zu hüpfen." Zum Beispiel: Rind, Schaf, Ziege, Hirsch, Gazelle, Rehbock und Antilope.

Über verbotene Speisen sagt die Tora: "Das Aas dürft ihr nicht berühren; unrein sind sie für euch."

"Alles Kleingetier, das auf der Erde sich regt, ist ein Greuel; es darf nicht gegessen werden. Von allem, was auf dem Bauch kriecht, und allem, was auf Vieren geht, bis zu allem Kleingetier, das noch mehr Füße hat, dürft ihr nicht essen; denn sie sind ein Greuel."

"Alle geflügelten Kleintiere sollen euch als unrein gelten; sie dürfen nicht gegessen werden."

Beispiele: Adler, Strauß, Eule, Storch, Reiher, Kamel, Hasen, Schwein.

Gemäß Deuteronomium 4, 15 sind auch Speisen verboten, von denen man weiß, dass sie gesundheitsschädlich sind, auch wenn sie nach allen Kaschrut-Regeln erlaubt sind.

Das Schächten ist eine Schlachtmethode, durch die reine Tiere koscher bleiben und somit gegessen werden dürfen. Diese Vorschriften stehen im Talmud und im Schulchan Aruch.

Vieh und Geflügel unterliegen den Regeln des rituellen Schächtens, Fisch aber nicht. Beabsichtigt ist, dem Tier den geringsten Schmerz zuzufügen und möglichst viel Blut zu entfernen, da im Tenach das Blut als Sitz des Lebens gilt. Es muss gewährleistet werden, dass ein schnelles Auslaufen des Blutes möglich ist, um einer Gerinnung entgegenzuwirken. Nur so kann man sicher sein, beim Fleischverzehr kein Blut zu genießen.

Beim Schächten wird die Kehle mit einer scharfen Klinge mit einer bestimmten Länge ohne Unebenheit oder Kerbe in einer schnellen Bewegung durchtrennt. Tierschutzvereinigungen sehen das Schächten kritisch und fordern eine Betäubung des Tieres vor dem Schächten. Durch diese Maßnahme würde das Tier jedoch unkoscher ("taref") werden.

"Schochet"

Der Schächter ("Schochet") muss nicht nur über ein ausgeprägtes Wissen der Schächtregeln verfügen, sondern muss auch ein gesetzestreuer Mensch sein. Er wird einer Prüfung unterzogen und muss von einer rabbinischen Autorität bestätigt werden.

Man unterscheidet bei koscheren Nahrungsmitteln:

  • Fleischig (bessari) koscheres Fleisch, Fleischfett; alle Produkte, die fleischige Bestandteile enthalten.
  • Milchig (chalawi) Milch von koscheren Tieren, Milchfett; Produkte, die milchige Bestandteile enthalten.
  • Parwe (setami) neutrale koschere Lebensmittel; dürfen zusammen mit Milch und Fleischprodukten eingenommen werden. (Gemüse, Eier, Fische,...)

"Koche nicht ein Zicklein in der Milch seiner Mutter" - Fleischiges und Milchiges

Exodus 23,19; Deuteronomium 14,21

Dabei muss man eine Vielzahl von Gesetzen beachten, die den Genuss von Fleisch und Milch regulieren

(kleiner Auszug)

  • Grundsätzlich dürfen fleischige und milchige Speisen nicht zusammen gegessen und/oder gekocht werden.
  • Optische Trennung zwischen Gefäßen und Geschirr, die Fleischiges oder Milchiges enthalten.
  • Parwe kann mit Fleisch oder Milch gegessen werden, aber nie gemeinsam.
  • Eine zeitliche Trennung zwischen den entweder milchigen oder fleischigen Mahlzeiten ist streng vorgegeben.

VISION

Wir möchten unser Know-how und unsere Erfahrungen mit unseren Kunden teilen und zum führenden Unternehmen des Sektors werden, indem wir gemeinsam mit unseren Kunden wachsen.


Ihr Vorteil

Koscher-Zertifikate

Weltweit wurden von Glaubensgemeinden u. Rabbinaten für koschere Lebensmittel zahlreiche Zertifizierungsstandards entwickelt, um jüdischen Gläubigen zu vermitteln, welche Produkte nach der Kaschrut erlaubt sind. Diese Koscher-Zertifikate stellen teilweise abhängig vom (Export-)Markt – eine bedeutende Voraussetzung für den Marktzugang dar.

Die Vorteile für Ihr Unternehmen

Zertifizierungsstandards für koschere Lebensmittel IEM-Information Zertifizierung nach Koscher-Standards Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Institut für Ernährung und Markt.

Zertifizierungsstandards für koschere Lebensmittel

Ausgangssituation

Weltweit leben rund 13 – 15 Mio. Juden, davon rund 6,5 Mio. in den USA, 5 Mio. in Israel und ca. 150.000 in Deutschland. Im Zuge des Trends, durch die Herstellung von Ethno-Food neue Marktnischen zu erschließen, werden in letzter Zeit in den Medien und auf Tagungen auch die Chancen und Grenzen der Herstellung von koscheren Lebensmitteln thematisiert. In Deutschland produzieren neben spezialisierten Handwerksbetrieben mittlerweile auch einige andere (besonders exportorientierte) Unternehmen der Ernährungswirtschaft koschere Lebensmittel, um zusätzliche Produkte am Markt zu positionieren.

Jüdische Ernährungsvorschriften

Im jüdischen Glauben sind klare Vorschriften für die Ernährung der Glaubensanhänger festgelegt, die in den jüdischen Speisegesetzen (Kaschrut) verankert sind. Diese Vorschriften (die Kaschrut) gehen bis weit ins Altertum zurück. Sie haben ihr Fundament in der Tora, dem ersten Teil der Hebräischen Bibel.
Im Judentum werden Lebensmittel unterschieden in solche, die koscher, d.h. für den menschlichen Verzehr erlaubt bzw. geeignet sind und solche, die nicht erlaubt bzw. ungeeignet sind (treife). Daneben werden Lebensmittel und Speisen je nach ihren Ausgangsstoffen als fleischig (basari), milchig (chalawi) oder neutral (parve) eingestuft.
Koschere Lebensmittel sind z.B.
Fleisch von Tieren, die gespaltene Hufe haben und Wiederkäuer sind (z.B. Rinder, Ziegen, Schafe) Verschiedene Geflügelarten (z.B. Hühner, Gänse, Enten, Puten) Fische, die Flossen und sichtbare Schuppen haben (z.B. Thunfisch, Lachs, aber kein Aal) Eier von koscherem Geflügel Milch und Milchprodukte von koscheren Tieren (z.B. Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch, nicht aber Stutenmilch) Pflanzliche Erzeugnisse.

Verbotene (treife) Stoffe sind z.B. Blut und Blutprodukte, Fleisch und Fleischprodukte von verbotenen Tieren (z.B. Schweine, Pferde, Kaninchen, Wild, Raubvögel) und daraus hergestellte Substanzen Meeresfrüchte (z.B. Hummer, Langusten, Muscheln, Schnecken) Insekten aller Art .

Um koschere Lebensmittel zu erzeugen, müssen zahlreiche Vorgaben beachtet werden, wie z.B.: Tiere (auch Geflügel) sind generell betäubungslos und rituell zu schlachten (schächten). Die betäubungslose rituelle Schlachtung (Schächtung) ist in Deutschland aufgrund des deutschen Tierschutzgesetzes nur für begründete Ausnahmefälle unter strengen Auflagen erlaubt.
Für den Schlachtvorgang sind zahlreiche spezifische Vorschriften (z.B. zu den Schlachtinstrumenten, zur Gesundheit der Tiere) festgeschrieben. Tiere müssen absolut gesund sein. Nach dem Schlachtvorgang existiert ein umfangreiches Procedere, um dem Fleisch das Blut zu entziehen (z.B. Wässern und Salzen des Fleisches, Ziehen der Adern). Die Schlachtung und die Verfahren danach müssen von speziell ausgebildeten gläubigen Juden durchgeführt werden.
Zahlreiche Zusatzstoffe dürfen nicht zur Lebensmittelherstellung verwendet werden (z.B. tierische Substanzen von nicht koscheren Tieren bzw. Schlachtungen, wie Gelatine, Talg, Glycerin) Sahne, Butter, Joghurt und Weichkäse etc. sind grundsätzlich koscher. Hartkäse kann nur dann koscher sein, wenn er mit mikrobiellem Lab und unter rabbinischer Aufsicht hergestellt wurde.

Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie vom Wareneingang bis zum Vertrieb koscher produzieren. Hierfür gewährleisten sie, dass unter keinen Umständen koschere Erzeugnisse durch verbotene Produkte (z.B. Schweinefleisch) kontaminiert werden. Auf jeder Stufe der Herstellung, Verarbeitung und Lagerung muss die Trennung von koscheren Artikeln zu konventionell erzeugter Ware sichergestellt werden, da selbst die kleinste Menge eines nicht-koscheren Stoffes dazu führt, dass ein Produkt verboten ist.

Auch zum Genuss von Lebensmitteln sind in der Kaschrut Regeln aufgestellt. Beispielsweise ist der gleichzeitige Verzehr von fleischigen (basari) und milchigen (chalawi) Produkten verboten. Milchige dürfen nach fleischigen erst nach einer geraumen Zeit verzehrt werden, der umgekehrte Verzehr wird aufgrund der schnellen Verdauung von milchigen Produkten weniger streng gehandhabt. Neutrale (parve) Produkte dürfen mit milchigen und fleischigen verzehrt werden.

Verschiedene jüdische Gemeinden legen die Kaschrut unterschiedlich streng aus. Einige orthodoxe Gemeinden fordern beispielsweise „super-koschere“ Produkte (Mehadrin) oder bei Milchprodukten (Chalav Yisrael). Die Herstellung entsprechender Produkte muss unter ständiger Aufsicht eines Rabbi-ners erfolgen (bei Milch bereits ab dem Melkvorgang). Strengere Auflagen für die Lebensmittelherstel-lung und den Lebensmittelkonsum existieren auch für das Pessach-Fest (an dem z.B. Lebensmittel, in denen Getreide verarbeitet wurde oder gesäuerte Produkte, verboten sind). Viele orthodoxe jüdische Gemeineden schreiben weitere Auflagen für die Herstellung und den Konsum von Lebensmitteln vor (z.B. keine Lebensmittelproduktion am Sabbat).
Der heutige Umgang mit den jüdischen Speisegesetzen ist sehr vielfältig – von der striktesten Einhaltung durch orthodoxe Juden bis zur völligen Nichtbeachtung durch säkulare Juden.

Ziel/Inhalt

Mit Koscher-Standards bzw. -Zertifikaten (Hechscharim) können eindeutig nachvollziehbar Produkte gekennzeichnet und ausgelobt werden, die für jüdische Gläubige erlaubt sind. Daneben sollen durch die objektive Sicherstellung der Koscher-Konformität von Lebensmitteln Handelsbarrieren, die bisher den Markteintritt für die deutsche Ernährungswirtschaft und den Handel erschwert haben, abgebaut werden.

Gerade im orthodoxen Judentum muss die Kaschrut strengstens eingehalten werden, daher sind ausschließlich zertifizierte Lebensmittel erlaubt. Aber auch von Anhängern anderer jüdischer Glaubensgemeinden wird oft Wert auf den Bezug von zertifizierten koscheren Lebensmitteln gelegt.
Abhängig von der Orthodoxie der Glaubensgemeinden und der Rabbinate existieren zahlreiche verschiedene Zertifikate. Weltweit sind über 900 Einrichtungen mit der Vergabe von Hechscharim tätig. Viele dieser Zertifikate konkurrieren miteinander, zahlreiche werden von jüdischen Gemeinden nicht anerkannt. Inwieweit ein Hechscharim von einer jüdischen Gemeinde anerkannt wird, hängt davon ab, welches Rabbinat die Zertifikate vergibt. Anerkannte Zertifizierungsstandards werden durch bekannte Rabbinate überwacht und zertifiziert - das Zertifikat „OK Koscher“ oder das der „Orthodox Union“ sind weithin anerkannt. Auch wenn sich Lebensmittelunternehmen nach diesen Standards zertifizieren lassen, benötigen sie oftmals zusätzlich andere Hechscharim, um verschiedene Märkte für koschere Lebensmittel im In- und Ausland bedienen zu können.

Umsetzung in Deutschland

Die Anzahl der gläubigen Juden, die in Deutschland konsequent nach den Vorgaben der Kaschrut leben und koscherzertifizierte Lebensmittel verlangen, ist relativ gering. Daher werden Lebensmittel für den deutschen Markt in den wenigsten Fällen mit einem entsprechenden Label ausgelobt. Entsprechende Hechscharim haben besonders dort, wo der Anteil der jüdischen Bevölkerung hoch ist (USA, Israel), aber angeblich auch im benachbarten Ausland (u.a. Frankreich), eine Bedeutung.
In Deutschland werden unbedenkliche Lebensmittel von der „Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland“ in einer Liste geführt, mit deren Hilfe sich jüdische Gläubige beim Einkauf orientieren können. Für streng gläubige Juden importieren einzelne Händler zertifizierte Produkte aus dem Ausland (Israel etc.).

Daneben stellen einzelne spezialisierte Handwerksbetriebe für den heimischen Markt Produkte her, die i.d.R. Koscher-Hechscharim besitzen.

Bei kritischen Produktgruppen, wie dem Fleischbereich, ist es in Deutschland aufgrund der bestehenden Gesetzeslage (Betäubungsloses Schlachten nur mit Genehmigung) schwierig, koschere Produkte in größeren Mengen herzustellen. Zudem ist die Herstellung von koscherem Fleisch (und Verarbeitungsprodukten) aufgrund der komplexen Vorgaben der Kaschrut für die Schlachtung und die nachfolgenden Verfahrensschritte sehr aufwändig und kostenintensiv. Aus diesen Gründen stößt die Erzeugung von koscheren Produkten bei heimischen Unternehmen der Fleischbranche bislang auf wenig Interesse.
Einige heimische Lebensmittelunternehmen, wie Molkereien, Süßwarenhersteller und solche, die vorrangig unkritische Produkte herstellen, produzieren koschere Lebensmittel und lassen diese Produkte nach Koscher-Standards zertifizieren. Diese Produkte exportieren sie im Wesentlichen ins Ausland (z.B. Israel, USA) und können hierdurch gezielt zusätzliche Marktnischen bedienen.
Obwohl der Markt für koscherzertifizierte Lebensmittel mittel- oder langfristig nicht extrem anwachsen wird, kann es für Unternehmen der Lebensmittelbranche – auch für kleinere Betriebe und Direktvermarkter – interessant sein, koschere Lebensmittel herzustellen und zertifizieren zu lassen. Im Zweifelsfall können sich Unternehmen damit ein zusätzliches Standbein schaffen. (Quelle: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Institut für Ernährung und Markt)

Einführung

Der Sektor der landwirtschaftlichen Lebensmittel zog sich der Revolutionen Umdrehung in seiner globalen Umwelt und dem Zustand des Marktes unter. Mehrere Hauptleiter kann man sich hinten dieser Veränderungen, einschließlich die Veränderungen in der Konsumnachfrage und der Technologie, die Veränderungen in der nationalen Politik, und der Globalisierung unterscheiden. Diesen Fahrern billigen das Erscheinen groß die integrierten multinationalen Firmen.

Die Veränderungen in der Brauchbarkeit der Nahrung, die von den Veränderungen in der modernen Gesellschaft herbeigerufen sind, verlieren sich auf die ständigen Bemühungen, um ursprünglich, die Produktivste zu vergrößern. Aber die nicht zurückgehaltene Verfolgung der ununterbrochenen Vergrößerungen der Produktivste hat zu dem Erschließen gebracht, die zu den Krisen der Sicherheit 1990. gebracht haben. Die Globalisierung der Nahrungsmittelindustrie, die von den Zollbarrieren traditionell beschränkt ist, den technologischen Beschränkungen und den Aufwenden der Beförderung, befindet sich jetzt zurzeit in der vollen Schwingung. Die Landwirtschaft und die Nahrungsindustrien haben jetzt sich an die Liste "der globalen" Sektoren angeschlossen, der internationale Markt durch das gegenseitig wohlgeneigte Netz der Institutionen liefernd, das die nationalen Grenzen eintritt. Diese Risiken sind mit der Globalisierung der Nahrung und der landwirtschaftlichen Sektoren teilweise verbunden.

Angesichts dieser Probleme bietet eine industrielle Koscher Zertifizierung sowohl einen wirtschaftlichen Vorteil, eine feste Rückverfolgbarkeits (Traceability)-methode, eine Antwort angesichts des Problems der Globalisierung sowie eine Versicherung der Unmenschlichkeit als auch von Sicherheit der Nahrungsmittel.

Wirtschaftlich

Der Markt für die koscheren Lebensmittel entwickelt sich schnell. Auf den koscheren Lebensmittelmarkt beeinflusst sich zur Zeit die Welle "der Gesundheit und der natürlichen Nahrung?, die mehr als 10 % jährlich wächst. Die Entnahme des vollen Vorteiles dieses Marktes kann außerordentlich gewinnbringend materiell sein. Der Markt der Konsumenten, die absichtlich die koscheren Lebensmittel kaufen, bildet die Dutzende Millionen, auf dem Markt, der den wesentlichen kommerziellen Warenumsatz vorstellt.

In unserer multikulturellen und mehrethnischen Gesellschaft nur der kleine Teil dieser Konsumenten sind Juden. Tatsächlich, verschiedene Religionen und die Gruppen, solche wie die Moslems, die Buddhisten, die Siebenten Tag Adventisten, die Vegetarier, die strengen Vegetarier, und andere Biologisch geneigte Gruppen stellen die Mehrheit der Kunden vor. Die Dulder der Allergie, ebenso, wie jener auf der Suche nach der Garantie der gewährleisteten Qualität beenden das moderne Bild der Konsumenten der koscheren Nahrung.

Die hinzugießende Konsumleidenschaft zu den koscheren Lebensmitteln erholt sich heute nicht nur auf der Veranlassung, um gesund aber auch und auf der Unruhender die Bedingungen der Produktion im landwirtschaftlichen Sektor zu sein. Diese Tendenz ist die logische Folge der Neulichen globalen Krisen der Nahrung und die Ängste vor, sich abzeichnend auf dem Horizont. Streng, sicher, und die ununterbrochenen Besichtigungen, denen die koscher beglaubten Lebensmittel untergezogen sind, verstärken die Wahrnehmung der Konsumenten ihres Wertes und der Qualität. Es erzeugt viele Konsumenten, den Koscheren zu wählen.

Rückverfolgbarkeit (Traceability)

Verschiedene Krisen der Nahrung 1990. (Dioxane, Listeriosis, und Rinderwahnsinn die Enzephalopathie (die wahnsinnige Kuh oder Rinderwahnsinn. die Enzephalopathie) ebenso, wie die Angst vor hängend Pandemie der asiatischen Vogelgrippe (H5NI) die Krankheit hat zur weiteren Verkleinerung in der Konsume Erzeugung gebracht. Es ist so mehrere Unruhen die Informationen bezüglich der Herkunft und des Bestandes der Lebensmittel.
Der koschere Prozess der Zertifizierung macht die Nahrung rückverfolgbar. Die Rückverfolgbarkeit, einst die Beschränkung, war ins Vermarktungsaktiv umgewandelt. Das koschere Zeugnis.


FQA

Oft gestellte Fragen

1) Wird der Koscher Kontrolleur die ganze Zeit bei der Produktion dabei sein?

In den meisten Fällen nicht. Sobald festgestellt wurde, dass alle Ingredienzien des Produktes koscher sind, reicht es, wenn der Kontrolleur regelmäßig die Produktion besichtigt.

2) In welchen Fällen ist eine ganzzeitige Kontrolle von Nöten?

Wenn Ihr Produkt in der gleichen Produktionsstätte wie ein nicht koscheres Produkt produziert wird, ist eine ganzzeitige Kontrolle erforderlich, um auszuschließen, dass es zu einem Kontakt von koscheren und nicht koscheren Produkten kommt.

3) Müssen wir neue Maschinen kaufen, um koscher zu produzieren?

Nein! Es ist normalerweise kein großer Aufwand, Ihre Maschinen für eine koschere Produktion zu sterilisieren. Da jede Produktion anders ist, muss sich der Koscher Kontrolleur vor Ort ein Bild machen.

4) Muss ich das Rezept meines Produktes ändern?

Das kommt darauf an, ob das Produkt im Moment nicht - koschere Bestandteile enthält. Es gibt sehr viele Alternativen, aus denen man wählen kann, die bereits koscher zertifiziert sind.

5) Für wen arbeitet der Koscher Kontrolleur?

Der Koscher Kontrolleur ist unser Angestellter.

6) Wie viel kostet es, koscher zu werden?

Die tatsächlichen Kosten lassen sich erst errechnen, nachdem unser Koscher Kontrolleur Ihr Werk besichtigt hat.

Koschere Diätregeln und Regelung

Einleitung

Koscher – ein vertrautes und zugleich fremdes Wort: Man denkt an strenge Regeln und religiöse Vorschriften.‚Kashrut’, mit dem Wortstamm Koscher (kasher), bedeutet tauglich bzw. 'rein' für den Genuss; also zum Verzehr geeignet. Auf dem Neuhebräischen "Kaschrus", von der koscheren Wurzel (oder “Kascher”), bedeutet herankommend und \ oder "rein", die Brauchbarkeit für den Konsum so garantierend.

Die Gesetze “Kaschrus” nehmen die allseitige Gesetzgebung im Bezug von den erlaubten und verbotenen Lebensmitteln auf. Es gibt einige Aspekte zu diesen diätetischen Regeln. Wir betrachten jeden Aspekt seinerseits.

Fleisch und Fleischprodukte

Das koschere Fleisch muss bestimmten Regeln entsprechen.

Die koscheren Abarten der Tiere:

Nach den Gesetzen von Thora, die einzigen Typen des Fleisches, das man aufessen kann, sind das Hornvieh und das Spiel, bei denen "gespaltene Hufen ist", und “kauen den Kaugummi.” Wenn die Abart der Tiere nur eine dieser Bedingungen erfüllt (zum Beispiel das Schwein, das die Hufe gespaltet hat, aber den Kaugummi nicht kaut, oder des Kamels nicht hat, das den Kaugummi kaut, aber keine gespaltene Hufe), dann darf man nicht sein Fleisch essen.
Die Beispiele der koscheren Tiere in dieser Kategorie sind die Stiere, der Kuh, das Schaf, die Lämmer, der Ziege, das Kalbfleisch, und der Springbock.
Nach den Gesetzen der Thora zum Verzehr erlaubte Tiere müssen durch einen "Schochet", einen rituellen Schlächter, geschlachtet werden. Da verbietet das jüdische Gesetz das Erzeugnis eines beliebigen Schmerzes zu den Tieren, soll das Massaker auf diese Weise erzeugt sein, die Bewusstlosigkeit augenblicklich ist, und der Tod fast augenblicklich geschieht.

Kashering (Blutentfernung) sowohl die Adern- als auch die Hautentfernung (‘ Porschen’ oder ‘ Nikkur ’):

Nachdem das Tier geschnitten wird, entfernt der Koschere Beobachter und sein Gruppentreiber aus dem Körper bestimmte verbotene Fette und die Adern. Nachdem das Fleisch geschält ist, ist es im Bad mit Wasser von der Zimmertemperatur im Laufe der Hälfte der Stunde eingezogen. Um das Blut auszudehnen, ist das eingezogene Fleisch auf den speziellen Tische mit Salz unterbracht, wo es mit dem grobgemahlenen Salz von beiden Seiten im Laufe einer Stunde gesalzt wurde.

Häuslicher Vogel/häusliche Vogel und Vogelprodukten

Einige Vögel darf man nicht aufessen. Es schließt Adler, Eule, Schwan, Pelikan, Aasgeier, und Storch - sowie ihre Brut und Gelege ein (Lev. auf. 11:13-20).

Nur die Vögel, die als traditionell koscher gelten, solche wie die Gans, die Ente, das Hähnchen, und die Pute, kann man aufessen.

Milchlebensmittel und Milchprodukte

Alle koscheren Milchlebensmittel sollen aus den koscheren Tieren stammen. Außerdem die Milch des schmutzigen Hornviehs und des falschen Spieles ist (zum Beispiel die Milch des Esels) verboten. Die Milchlebensmittel, natürlich, können nicht koscheren Zusätze und die Fleischlebensmittel oder Fleischprodukte nicht enthalten, (zum Beispiel, viele Käsearten sind mit den Fetten der Tiere produziert).

Zusätzlich, viele vorgearbeitete Lebensmittel enthalten die kleinen Teile der Milchlebensmittel, solche wie die Molke. Laut den Instruktionen des Lebensmittelproduktes, solche winzigen Zusätze sollen auf der Verpackung nicht erklärt sein, aber doch können das nicht koschere Produkt zurückgeben. Es wird besonders zum Brot verwendet.

Trennung von Milch und Fleisch

Die Thora sagt: "Du darfst das Böcklin nicht in der Milch seiner Mutter kochen" (Ex.23:19). Daraus leiteten die Weisen ab, dass Milch- und Fleischprodukte nicht gemischt werden dürfen. Nicht nur kochen wir sie nicht gemeinsam, sondern wir servieren sie nicht zusammen auf dem gleichen Tisch und ganz sicher essen wir sie nicht gleichzeitig. Diese Regel wird mit aller Strenge in einem jüdischen Haus beachtet; selbst in der Handhabung der Geräte, die sorgsam in, 'fleischig' und 'milchig' nicht nur optisch, sondern auch räumlich getrennt werden. Bei strikter Einhaltung und Befolgung der Gesetze, gehen diese in eine alltägliche Gewohnheit über. Zwischen dem Genuss von fleischigen und milchigen Speisen pflegt man eine, je nach Tradition unterschiedlich lange, Zeitspanne verstreichen zu lassen. Nach Fleischgenuss wird sechs bzw. vier oder eine Stunde gewartet, bevor Milchprodukte gegessen werden. Nach Genuss von Milchprodukten wartet man in der Regel eine Stunde, bevor man Fleisch isst.

Eier

Die Eier koscherer Vögel sind essbar, sofern sie kein Blut enthalten. Es ist daher üblich, Eier einzeln daraufhin zu prüfen.

Fisch

Es dürfen lediglich nur Fische mit Schuppen und Flossen gegessen werden. Hierzu gehören etwa Thunfisch, Lachs oder Hering. Crevetten, Krabben, Muscheln, Hummer und weitere Seefrüchte sind verboten.

Obst, Gemüse, Getreide

Alle Produkte, die aus dem Boden, von Sträuchern und Bäumen stammen, sind Koscher. Doch, alle Insekten und die Tiere, die viele Beine oder der sehr kurzen Beine haben, sind nicht koscher. Also, sollen das Gemüse, die Früchte und andere Lebensmittel, die mit solchen Insekten ausgefüllt sein, geprüft sein, und die Insekten muss man entfernt sein. Daher müssen Gemüsesorten, von welchen man weis, dass dies häufig der Fall ist, (z. B. Blumenkohl) vor der Zubereitung daraufhin geprüft werden.

Frucht und Pflanzen

Mischung verschiedener Arten - Man darf nicht zwei Arten Samen auf einen Acker oder in einem Weinberg säen. (Lev.19:19/ Dtn.22:19) Verbotene Frucht - Früchte während der ersten drei Jahre nach der Pflanzung dürfen nicht gegessen werden. (Lev.19:23) Neues Korn - Es darf kein neues Korn gegessen werden, oder Brot davon gebacken werden, ehe man am zweiten Pesachtag ein Omer Gerste dargebracht habe (Lev.23:14)

Koscherer Wein

Die Gelatine, das Kasein, und das Ochsenblut sind im koscheren den Wein machenden Prozess unzulässig. Nur die Bakterien oder die koscheren Fermente von der Kugel können für die Gärung verwendet werden. Alle Einrichtungen und das Geschirr, das für die Ernten oder die Weintraubenbearbeitungen verwendet wird, man muss bei der Beobachtung reinigen. Die Flaschen sind, möglich, vielfach nicht gefüllt.

Außerdem alle Schritte der Bearbeitung sollen im Einvernehmen mit den Forderungen “Halacha” (das jüdische Religiöse Gesetz) verwirklicht sein. Zum Beispiel, im Weingarten können keine anderen Betriebe mit Weintrauben (wegen des Verbotes der Kreuzung) nicht gekreuzt sein.

Getränke

Nur Traubengetränke muss man trinken, wenn sie aus einer koscheren Kelterei kommen, da ihre Herstellung unter sorgfältiger rabbinischer Überwachung erfolgen muss.

Zum Schluss

Die tiefen Veränderungen der Lebensmittelindustrien und die Tatsache dass mehr als 80% des Angebotes der Nahrungsmittel aus Nahrungsmitteln besteht, die komplett neu mit Zutaten zusammengestellt wurden, haben die Spielregeln der koscheren Zertifizierung total verändert. Wenn die Industrialisierung eine wunderbare Gelegenheit ist, dann sicherlich was das koschere Produktangebot betrifft, sind der unaufhaltsame Fortschritt der industriellen Verfahren und die Komplexität der Zutaten eine echte Herausforderung am koscheren Bescheinigungsvorgang.


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